Der dritte Tag brach an. Wir nahmen uns direkt die Felsen von Ètretat vor. Diese waren zwar schon am Tag vorher geplant, aber da wir den Sonnenuntergang bereits an einem anderen Spot fotografierten blieb diese Stelle für den frühen morgen.

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Honfleur besuchten wir auch, bevor es dann zur Normandie Küste ging

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Etwas weiter in das Landesinnere gab es das erste Memorial, genannt Mémorial Pégasus

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 gefolgt von Bayeux, dem größten Britischen Soldatenfriedhof

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Wieder zurück zur Küste war der nächste Anlaufpunkt „Juno Beach“. Hier waren auch viele Kanadische Erinnerungen

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Eher zufällig entdeckten wir dann noch Asnelles. Hier liegen mehrere Landungsboote im Meer

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leider waren diese aber zu weit von der Küste um gute Bilder zu machen

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Der Tag war noch lange nicht vorbei, dieser Tag hatte die größte Dichte an Spots auf dem kompletten Trip. Nach Asnelles ging es weiter nach Longues-sur-Mer, hier besuchten wir alte Bunker und Batterien

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weiter ging es danach mit dem größten Amerikanischen Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer. Sehr eindrucksvoll war dieser Platz und viele Amerikaner waren anzutreffen

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gefolgt von den Memorials in Omaha Beach

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Der Deutsche Soldatenfriedhof in La Cambe stand als letzte größere Geschichtsträchtige Ortschaft auf dem Plan

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„schon“ fast am Ende des Tages ging es nach Landemer in ein kleines Restaurant. Doch was erblickten wir an der Küste?

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Für den Sonnenuntergang blieb nur ein Spot, nämlich Phare du cap de la Hague. Hier verbrachten wir den Sonnenuntergang und die blaue Stunde bevor es zurück ins Hotel ging

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